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-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- VOLKSBANK Aktion für den 24 Stundenlauf Genossenschaftsbank ist Hauptsponsor und will mit zwei Teams ins Rennen Schon zum dritten Mal traf sich das Sportteam der Hallertauer Volksbank zum Lauftraining - diesmal in Pfaffenhofen. Mit dabei als betreuender Arzt Dr. Lorenz Eberle, der auf Wunsch Laktatmessungen vornahm und den Läufern mit fachmännischen Ratschlägen für einen optimalen Trainingsaufbau zur Seite stand. Pfaffenhofen (zur) Zehn Jahre 24 Stundenlauf, das ist auch fast ein Jahrzehnt „Team Hallertauer Volksbank“. Denn Albert Winkler, Marktbereichsleiter Wolnzach, ist seit der ersten Stunde des Benefizlaufes mit einer eigenen Mannschaft „mit von der Partie“. Anlass genug für die Verantwortlichen des Bankinstituts, sich heuer besonders stark für die gute Sache zu engagieren – zumal es um einen guten Zweck geht. Heuer soll die Regens Wagner Stiftung Hohenwart von den erlaufenen Geldern profitieren. Die Hallertauer Volksbank greift den Organisatoren der Großveranstaltung nicht nur als materieller Sponsor unter die Arme, er bietet nun für alle Mitarbeiter eine Läuferausbildung unter fachlicher und ärztlicher Betreuung an. Mit dem Ziel, die Begeisterung für körperliche Bewegung zu wecken und so zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge im Unternehmen beizutragen. Unterstützt wird das Projekt von Dr. Lorenz Eberle (Sport- und Allgemeinarzt aus Geisenfeld) sowie Dr. Bernhard Ugele (Leiter des „Lauftreffs“ vom MTV Pfaffenhofen). Sie haben sich angeboten, Läufer jeglicher Qualifikation vom Amateur bis zum „Profi“ zu trainieren und medizinisch zu überwachen. Regelmäßige Laktose-Messungen und Herz-Kreislauf Check inklusive. Schon seit geraumer Zeit wird im Rahmen der Aktion gemeinsam gelaufen. Unlängst trafen sich 15 „Bänker“ in Rohrbach, wo sie eine ihrem Leistungsvermögen angepasste Strecke bewältigten mussten. Bei nahezu 30 Grad im Schatten eine schweißtreibende Angelegenheit. Die „Königsklasse“ unter den Sportlern hätte dabei beinahe Verluste erleiden müssen, weil einige von ihnen bis hart an ihre Grenzen gingen. Schließlich geht es für sie auch darum, für den Start beim 24 Stundenlauf am 25./26. September in Geisenfeld fit zu sein. Das Team von Albert Winkler hat sich nämlich in den vergangenen Jahren wacker geschlagen. Und hintanstehen will da wohl keiner der Kollegen. Für die nächste Trainingseinheit am Montag, 20. Juli, um 18 Uhr in Pfaffenhofen, Königsberger Straße, haben sie sich allerdings sicherheitshalber eine schattigere Strecke ausgesucht. Da geht es am Trimm-dich-Pfad entlang. Finnlandlauf 2009 1150 Kilometer für den europäischen Gedanken Zwanzig Läufer unterwegs von Geisenfeld nach Jämijärvi in Finnland Geisenfeld (zur) Unterwegs ins 1150 Kilometer entfernte Jämijärvi in Finnland ist seit Samstag eine Gruppe von 20 Läufern aus Geisenfeld und Umgebung. Unter dem Motto „Laufen verbindet“ wollen sie ein Zeichen der innereuropäischen Zusammengehörigkeit setzen. Unterstützt wurden sie dabei auf den ersten Kilometern von sportlichen Stadträten, die den schweißtreibenden Streckenabschnitt bis nach Eining auf sich nahmen: Wolfgang Hollweck, Edith Schulz, Günter Reith und Alfons Gigl in Begleitung seiner Gattin Jutta scheuten den Einsatz per pedes respektive per Drahtesel nicht. Bevor es losging traf sich die ganze Truppe zum Abschiednehmen vor dem Rathaus, wo Bürgermeister Christian Staudter ihnen im Beisein von Kulturreferentin Henriette Staudter die besten Wünsche mit auf den Weg gab. „Grüßt mir unsere Freunde in Jämijärvi“, bat der Rathauschef mit Blick auf die seit acht Jahren zwischen Geisenfeld und der kleinen Stadt im südwestfinnischen Landkreis Satakunta bestehenden, engen Beziehungen. Organisiert wurde der Event heuer vom Verein zum 24-Stundenlauf, dessen Vorstand fast komplett mit von der Partie ist. Die Idee selber geht allerdings auf Alois Lipp aus Wolnzach zurück. Der passionierte Jogger war mit unterschiedlichen Gruppen in den vergangenen Jahren schon nach Belgien, Österreich und Griechenland unterwegs. Im nächsten Jahr ist Frankreich als Ziel auserkoren. Hilfe bei der Realisierung des Events erhielten die Idealisten von Bürgermeister Christian Staudter, dem ein herzliches „Vergelt’s Gott“ aller Teilnehmer gewiss war. Die Städte Geisenfeld und Vohburg stellen zudem jeweils ein Citymobil als Begleitfahrzeug zur Verfügung. Besonders hinter den Läufern steht auch Erich Deml jr. im Namen der Firma Wolf, die mit grell orangenen T-Shirts in Signalfarbe nicht nur für die Sicherheit der Läufer sorgt. Gut sichtbar prangt auf dem Rücken eines jeden „Renners“ das Logo der Stadt Geisenfeld und des Zielortes. Denn man will Neugier wecken und mit Passanten ins Gespräch kommen, um nicht zuletzt auch ein wenig Werbung für die schöne Hallertau zu machen. Sechs Tage wird das Team unterwegs sein. Erste Station war am Samstag die Stadt Weiden, am Sonntag hieß das Etappenziel Eisenach, am heutigen Montag werden die Sportler in Hameln landen und morgen ist Nienburg das Ziel. Am Mittwoch werden sie bei mongolischen Freunden von Alois Lipp in Bremen beherbergt bevor es am Donnerstag mit dem Flieger nach Tampere geht. Dort erwartet die Hallertauer ein Team finnischer Läufer, die auf den etwa 70 Kilometern bis nach Jämijärvi ihrerseits ein „Zeichen für Europa“ setzen wollen. Am Ende werden sie alle die müden Füße in einem der idyllischen Seen des Ortes kühlen können. Ein Haus am Ufer – Kanufahrt und frischer Lachs inklusive - ist von Suvi Päivike, der Betreuerin vor Ort, organisiert worden. Bis die Hallertauer dort landen, werden sie vielleicht von Blasen geplagt, mit Sicherheit aber nicht vom Durst. Denn beeindruckt vom Sportsgeist des bunten Haufens entschloss sich Martin Hörl spontan, dem Trupp reichlich „isotonisches Hopfengetränk“ in den Bus zu hieven – als Mittel gegen das Heimweh nach dem „Land des grünen Goldes“. Unterwegs in Hameln  ... und in Finnland zwischen Tampere und Jämijärvi  ... und am Ziel 
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